»Holt die Flüchtlinge im Kampf gegen den Kapitalismus!«

Immer mehr Menschen stehen dem Islam kritisch gegenüber. Immer mehr Menschen fragen sich, warum man Flüchtlinge in das Land lässt, die unsere westliche Gesellschaft ablehnen, ja sogar hassen. Und immer mehr Menschen verstehen nicht, wenn sie von den bekannten „Gutmenschen“ deswegen als rassistisch oder rechts verunglimpft werden, obwohl die Probleme ersichtlicher nicht mehr sein können.

Linke setzen Prioritäten und verraten dafür andere Ideale
Warum ist das so? Meist kommen die Rassismus-Anschuldigung aus dem linken Lager, geprägt von den Alt-68ern. Gerade aber diese sollten ja dem Islam äußerst kritisch gegenüberstehen: Sind sie doch Vorreiter für Gleichheit zwischen Mann und Frau oder für die Toleranz gegenüber Homosexuellen gewesen. Gerade auch die Linken sind immer ganz vorne im Kampf gegen die Religionen gewesen. „Religion ist Opium für das Volk“, hat Karl Marx geschrieben. Und auf einmal sollte unsere Gesellschaft höchsten Respekt vor Religionen haben, ja sogar viele Eingeständnisse gegenüber diesen machen – besonders gegenüber dem Islam. Obwohl genau diese Leute noch vor einigen Jahrzehnten die Kirche durch jeden erdenklichen Dreck zogen.

Verstehen tun das die wenigsten Leute, weil sie sich in einen Linken nicht hineindenken können.

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Linke versuchen die Leute zum Sozialismus zu erziehen
Neben den gesellschaftlichen Errungenschaften wie eben die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern hatten die 68er aber ein viel größeres primäres Ziel: die Abschaffung des Kapitalismus und der westlichen Demokratie hin zum Sozialismus. Dieses Primärziel ist missglückt. Weiters ist bekannt, dass die breite Gesellschaft von Linken nicht akzeptiert wird: Sie gilt als noch zu wenig geistig entwickelt für die große Wende zum Sozialismus. In den Augen eines Linken ist die Mehrheit der Leute rassistisch und konservativ. Alleine die Akzeptanz von Nationalstaaten wird als rückständig gewertet. Wenn man sich mit den Aktivisten von einigen linksalternativen Vereinen beschäftigt, kommt man bald zu einem Ergebnis: Sie sehen die Mehrheitsgesellschaft als eine Art Patient von ihnen, den man noch erziehen muss. Der Linke glaubt zu wissen, dass der Großteil der Leute keine Fähigkeit zur Selbstreflexion hat. Die Gesellschaft sieht sich also nicht als rassistisch, ist es aber. Ob jemand rassistisch ist oder nicht, bestimmt nur ein Anhänger der politischen Linken. Meist ist das Ergebnis, dass sämtliche Leute, die nicht extrem links sind, noch an der Krankheit Rassismus und Kapitalismus leiden.

Hilfe von auswärts
Da in den Augen der 68er unsere Gesellschaft unbelehrbar ist, versucht man von außerhalb neue Mitstreiter gegen den großen Feind, das Großkapital, zu finden.
Schon Adolf Hitler war entzückt von den Moslems: Sie waren schon damals die größten Feinde der Juden und dem seiner Meinung damit verbundenen Großkapital, welches die Menschen versklavt. Gegen das Großkapital kämpfen sowohl Sozialisten als auch Nationalsozialisten.

Bekannt ist auch, dass viele Moslems und Linke aktuell denselben großen Feind haben: die USA. Der Grund allen Übels.

Nicht wegen moralischer Gründe sind Linke für Zuwanderung, sondern einzig und allein wegen taktischer: Sie wissen, dass sie sich in unseren westlichen Ländern mit ihrer Auffassung in der Minderheit befinden, jedoch mit einem großen Zuzug aus dem Nahen Osten könnte nach deren Ansicht noch der Sturz der Imperialisten gelingen.

Dafür wirft man sämtliche Ideale über Bord, demonstriert gemeinsam mit Islamisten oder türkischen Rechten samt Roten Fahnen auf den Straßen und diffamiert den politischen Gegner mit den immer wieder gleichen Vorwürfen: Rassismus oder Nationalsozialismus.

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Die politische Linke hat also mit dem Nationalsozialismus mehr gemein als sie wahrhaben will.